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Elektrosmog

Ohne Elektrizität sähe das Leben auf der Erde anders aus. Sie vereinfacht den Alltag und bietet zahlreiche Annehmlichkeiten. Zweifelsohne ist die Entdeckung und die Nutzbarmachung der Elektrizität der Auslöser gewesen, der das moderne Leben heute überhaupt erst möglich macht.

Doch wie so vieles hat auch die Elektrizität einen Nebeneffekt: elektrische und magnetische Felder, Funk- und Mikrowellen - kurz Elektrosmog*.

Insbesondere in den eigenen vier Wänden umgibt sich der Mensch mit zahlreichen Quellen von Elektrosmog. Das Schlagwort ist in aller Munde, die wenigstens wissen jedoch, was Elektrosmog wirklich ist und wie er entsteht.

"Die Dosis bestimmt, ob etwas hilft oder zum gefährlichen Gift wird." Paracelsus


Die baubiologische Gesundheitsberatung gibt Aufschluss über die am Schlafplatz vorliegenden Störungen und umfasst das Messen und Bewerten folgender Störfelder und beinhaltet eine ausführliche Sanierungsberatung.

1. Elektrische Wechselfelder

Ursache:

Wechselspannung in elektrischen Leitungen, Schaltern, Steckdosen; eingesteckte Geräte, z.B. Nachttischlampen, etc., auch wenn kein Strom fliesst

Gefahr:

  • Kopfschmerzen und Migräne*
  • Verspannungen und Stress*
  • Schwitzen im Bett*
  • Schlaflosigkeit*
  • Depressionen*
  • Potenzstörungen*
  • Nervosität*
  • Menstruationsbeschwerden*
  • Bettnässen*
  • Therapieresistenz*

  • 2. Magnetische Wechselfelder

    Ursache:

    Fliessender Wechselstrom in Geräten. z.B. Radiowecker, Lampen, Stereoanlagen etc., oft auch im ausgeschalteten Zustand

    Gefahr:

  • Erhöhtes Krebsrisiko*
  • Erbgutveränderungen*
  • Fehlgeburten*
  • Müdigkeit*
  • Senkung der Melatoninproduklion*
  • Schwächung des Immunsystems*

  • 3. Elektromagnetische Wellen, Hochfrequenz

    Ursache:

    Radio- und Fernsehsender, Handys, Babyphon, Funk, Radar, schnurlose Telefone

    Gefahr:

  • Trübung der Augen*
  • Netzhautablösung*
  • Senkung der Melatoninproduklion*
  • Auswirkung auf Nebenniere, Blut*
  • Öffnung der Blut-Hirn-Schranke*
  • "Geldrollen"-Effekt*
  • Zellwachstum*
  • Tinnitus*

  • 4. Elektrische Gleichfelder, statische Aufladung

    Ursache:

    Synthetikgardinen, -teppiche, -vorhänge, -tapeten, - Kleidung, Schuhe

    Gefahr:

  • schmerzhafte Entladungen, z.B. an Türklinken, Autos, Aufzügen etc.
  • Störungen des Herz-Kreislauf-Systems*
  • Kopfschmerzen*
  • Nervosität*
  • Depressionen*

  • 5. Magnetische Gleichfelder

    Ursache:

    Metallteile in Betten, z.B. Federkerne, Rahmen, Stahlarmierungen

    Gefahr:

  • Schlafstörungen*, verstärkte Belastung bereits erkrankter Körperzonen
  • * Hinweis: Wir weisen Sie darauf hin, dass es im wissenschaftlichen Sinn keine "Erdstrahlung" und auch keinen "Elektrosmog" gibt.
    Konsequenter Weise gibt es in der Lehrmeinung der Schulmedizin auch keinen Zusammenhang zwischen Erdstrahlen/Elektrosmog und körperlichen Beschwerden.


    Elektrosmog-Untersuchung


    Die Untersuchung des ElektroSmogs* beinhaltet die technische Messung vorhandener elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Störungen nach baubiologischen Richtwerten.

    Wir verwenden dabei geprüfte Meßgeräte anerkannter Hersteller (GigaHertz Solutions, Fauser, GeniTron Instruments, Unitec).

    Die Untersuchung ist Teil der Schlafplatzuntersuchung, kann jedoch auch als Einzelleistung gebucht werden.

    Unter Elektrosmog versteht man die messbare Belastung der menschlichen Umgebung mit elektromagnetischen Feldern und Wellen. Dabei kann man grob den Niederfrequenz- (bis 30 Kilohertz) und den darüber liegenden Hochfrequenzbereich unterscheiden.

    Im Niederfrequenzbereich muss man elektrische und magnetische Felder getrennt betrachten.

    Elektrische Felder entstehen überall, wo elektrische Ladungen existieren. Sie umgeben Kabel und Elektrogeräte. Dabei ist es ganz egal, ob das Gerät eingeschaltet ist, oder ob in den unter Putz verlegten Leitungen gerade Strom fließt.

    Im Gegensatz dazu entstehen magnetische Felder im niederfrequenten Bereich nur dann, wenn Strom fließt, also ein Verbraucher eingeschaltet wurde.

    Dabei gilt die Faustregel, dass je größer die Stromstärke, desto stärker auch das dabei entstandene Magnetfeld.

    Transformatoren, wie sie in den meisten Geräten fest eingebaut sind, oder auch kleine Elektromotoren erzeugen aber schon bei geringer Stromstärke überproportional starke Magnetfelder.

    Magnetfelder lassen sich im Gegensatz zu elektrischen Feldern nur sehr schwer abschirmen. Magnetische Felder werden nicht durch Türen oder Wände gebremst. Sie durchdringen beinahe alles, was sich ihnen in den Weg stellt.

    Hochfrequente Strahlenfelder.

    Teilen Sie uns Ihre Probleme oder Fragen bei Bedarf mit.

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    ©Rüdiger Weis
    ©2009 - 2012
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